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Angstkrankheit und die Folgen

Wenn Angst zur Krankheit wird, versuchen die Betroffenen oft mit allen Mitteln, Angst machende Situationen zu vermeiden. Dieses Vermeidungsverhalten wird häufig – gut gemeint – von der Umgebung noch gefördert. So verlernen die Betroffenen, alleine das Haus zu verlassen, vermeiden Einkäufe, fahren nicht mehr Aufzug, das ganze Leben dreht sich zunehmend um die Angst. Als Faustregel gilt: Je stärker die Vermeidung, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Angst sich ausbreitet und der Bewegungsspielraum der betroffenen Menschen weiter eingeengt wird. Die Angstkrankheit hat dann weitreichende Auswirkungen auch auf das soziale Leben bis hin zum völligen sozialen Rückzug.

Also: Unter allen Umständen Vermeidungsverhalten erkennen, sich aktiv damit auseinander setzen und nicht fördern.


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Behandlung durch:

  • Klinik Lipperland
    Fachklinik für psychosomatische Erkrankungen