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Was dazu kommen kann - Alkohol, Beruhigungsmittel

Leider dauert es oft noch sehr lange, bis Angst als Krankheit diagnostiziert wird und die Erkrankung von den Betroffenen als solche akzeptiert wird. Dies führt oft dazu, dass betroffene Menschen Bewältigungsstrategien versuchen, die mittelfristig die Angst eher fördern oder sogar schädlich sind. Hierzu gehört die Einnahme von Beruhigungsmitteln. Solche „Tranquilizer“ dämpfen sehr gut die Angst, führen allerdings sehr schnell zur seelischen und körperlichen Gewöhnung und Abhängigkeit. Dasselbe gilt für den Einsatz von Alkohol als „Angstbehandlungsmittel“. Geschieht dies über einen längeren Zeitraum, kann zusätzlich zur Angsterkrankung eine Gewöhnung oder eine Abhängigkeit von Medikamenten und/oder Alkohol entstehen. In diesem Falle ist immer eine stationäre Behandlung angezeigt.


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Behandlung durch:

  • Klinik Lipperland
    Fachklinik für psychosomatische Erkrankungen