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Angst

Die Fähigkeit, Angst zu empfinden, ist eine sinnvolle Schutzvorrichtung für Menschen. Sie hat sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte herausgebildet und bewährt. Die Angst vor gefährlichen Situationen oder bedrohlichen Naturgewalten hat wohl schon bedeutend zum Überleben unserer Vorfahren beigetragen. Angst schützt vor Gefahren und kann Energien und Kräfte mobilisieren: Wer Angst hat, schüttet Hormone wie Adrenalin („Stresshormone“) aus, wodurch der Herzschlag beschleunigt und kräftiger wird, der Körper besser durchblutet wird, die Muskeln sich anspannen und wir in einen „flucht- und kampfbereiten“ Zustand kommen. Es handelt sich um eine erhöhte körperliche Aktivierung, die uns erlauben soll, mit der Angst auslösenden Situation zurechtzukommen.

 

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Behandlung durch:

  • Klinik Lipperland
    Fachklinik für psychosomatische Erkrankungen